 |
das gebrochene Herz
Zuallererst heisst "Herzinfarkt" sorgfältig aus dem
Lateinischen übersetzt "gebrochenes Herz". Das Herz ist mehr als ein
Muskel und eine mechanische Pumpe. Das Herz ist der Umschlagplatz von Liebe und
Schmerz, Angst und Mut. Man verschenkt sein Herz aus Liebe. Man nimmt sich etwas
zu Herzen. Man stirbt an gebrochenem Herzen. Das Herz hat ein Bedürfnis nach Geborgenheit,
Grosszügigkeit, Gelassenheit und Wärme. Hektik, Zeitnot und Stress führen
dazu, dass sich das Herz einem von aussen diktierten Rhythmus zu unterwerfen
hat. Das Herz benötigt im Arbeitsalltag den Gegenpol der Entspannung, des
Rückzugs, das Ausleben von Sehnsüchten, Träumen und Gefühlen.
Interheart-Studie
Neun Risikofaktoren waren unabhängig von Alter, Geschlecht und
ethnischer Gruppe signifikant mit einem Herzinfarkt assoziiert: aktueller
Nikotinabusus, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, Diabetes mellitus,
psychosozialer Stress und bauch-betonte Adipositas. Täglicher Obst- und Gemüsekonsum
und regelmässiger Alkoholkonsum verbessern das Risiko.
Weiterhin fanden sich bei Patienten nach Myokardinfarkt aus
allen ethnischen Gruppen und allen Regionen der Welt signifikant häufiger
Depressionen, belastende Lebensereignisse in den letzten zwölf Monaten und
beruflicher, privater oder finanzieller Stress.
Die Interheart-Studie zeigt, dass die neun oben genannten RF verantwortlich sind
für 90 Prozent des Risikos für einen akuten Herzinfarkt.
Weltweit sind die zwei wichtigsten RF Rauchen und erhöhte
Lipide, zusammen sind sie für 2/3 des Risikos für den akuten Herzinfarkt
verantwortlich. Psychosoziale RF, Diabetes mellitus, Hypertonie und abdominale
Adipositas sind die nächsten bedeutsamen RF, aber ihre relative Bedeutung ist
in verschiedenen Ländern unterschiedlich. Das Bauchfett lässt das Risiko nur
noch geringfügig weitersteigen!
Rauchen und erhöhte Lipide zeigen eine proportionale stufenweise Erhöhung des
Risikos. Das Rauchen von schon fünf Zigaretten erhöht das Risiko. Daraus lässt
sich ableiten, dass es für die Zahl der Zigaretten, die geraucht werden, keine
sichere untere Grenze gibt, aber auch, dass das Risiko für einen Herzinfarkt,
das mit dem Rauchen verbunden ist, signifikant vermindert werden kann, durch die
Verminderung der Zahl der gerauchten Zigaretten.
The Lancet 366 (2005), 1640–1649
(Zusammenfassung hier: interheart.pdf)
was vorbeugend tun?!
Wer darüber hinaus etwas für sein Herz tun möchte, soll:
- Der erste und wichtigste Risikofaktor: nicht rauchen!
(siehe Interheart-Studie oben)
- Mindestens drei Stunden Sport pro Woche - je
mehr umso besser (für Frauen und Männer ebenso). (M.Hamer
et al., Br J Sports Med 2008;42: 238-243)
- Blutfette von Hausarzt bestimmen lassen.
- viel lachen, lieben
und sich sozial gut einbetten.
- Dann täglich viel frisches Obst (v.a. rote
Grapefruit), Gemüse und Nüsse (siehe die "Evidence based medicin"-Studie darüber!), dann auch Soja (Tofu)
und Artischockenblätterextrakt zur Cholesterinsenkung essen, ein Glas Wein und 6 Tassen
oder mehr schwarzen oder grünen Tee täglich trinken (mediterrane
Ernährung: auch hier www.jr2.ox.ac.uk/bandolier/band114/b114-2.html
).
- hohen Blutdruck therapieren
- und eine Unterfunktion der
Schilddrüse abklären lassen (TSH-Bestimmung im Blut) und behandeln
- und ev. 100mg Aspirin
(ein Fünftel einer normalen Tablette!) täglich einnehmen.
- Er wäre darüber hinaus gut
beraten, sich mehr mit Fisch als Fleisch zu ernähren (Herzinfarkt-Patienten können durch eine Umstellung ihres Speiseplans auf mediterrane
Kost das Risiko eines erneuten Infarkts um etwa die Hälfte senken. (Zu diesem Ergebnis
kommt die Lyon-Studie 1999. Von 200 Patienten, die nach einem Infarkt bei der gewohnten
Ernährung blieben, erkrankten in den folgenden vier Jahren etwa die Hälfte erneut
am Herzen. Weitere 200 Patienten stiegen auf die fettärmere Kost Südeuropas
um. Von
dieser Gruppe erlitten weniger als ein Viertel einen neuen Infarkt. Ein vergleichbares
Resultat erreichte bisher kein Medikament.).
- Auch Fischöl allein schützt das Herz: Im Lancet (1999, 7.Aug.; 354:
447-55) wird die präventive Wirkung (antiarrhythmisch / antithrombotisch) von 1
Gramm Fischöl (Omega-3-Fettsäuren) täglich für koronare Herzkrankheiten klar
nachgewiesen. Hier enttäuscht auch einmal mehr das reine Vitamin E krass (siehe auch
Übersicht über Studien zu Antioxydantien und Herzinfarkt-/Hirnschlag-Prophylaxe:
www.aafp.org/afp/20000915/1359.htm!).
In einer Arbeit im Journal of the American College of Cardiology (Vol.35, No.2
(2000) 265-270) wurden 4 Gramm täglich empfohlen (weitere Studie dazu:
Bucher H et al. AmJMed 2002; 112: 298-304: n-3-ungesättigte Fettsäuren
verhindern kardiovaskuläre Todesfälle!).
- Genügend Wasser trinken kann das Herzinfarktrisiko um 40 Prozent senken. Dies
fand ein Forscherteam der Loma Linda-Uni in den USA (www.llu.edu/news/pr/042502water.html)
bei der Untersuchung von 20'000 Leuten. Es zeigte sich, dass sich das Risiko
für tödliche Infarkte bei Männern, die mehr als einen Liter Wasser tranken,
sogar halbierte!
- Eine Parodontitis (Zahnbett-Entzündung) muss unbedingt gut behandelt werden
(Zahnseide benützen!). Menschen mit "Zahnfleischentzündung" erleiden
doppelt so oft Herzinfarkte, dreimal häufiger Schlaganfälle (und siebenfach
mehr Frühgeburten).
Sowieso scheint die Gesundheit im Mund und der Zähne eine starke
Beziehung zu derjenigen des Herzens zu haben. Es ist also sehr ratsam,
dass man eine sehr gute Hygiene der Zahnpflege (inklusive Reinigung der
Zungenoberfläche!) ausübt. (BMJ
340:c2451, 27 May 2010 © 2010 de Oliveira et al
Toothbrushing, inflammation, and risk of cardiovascular disease: results
from Scottish Health Survey. Cesar de Oliveira, Richard Watt, and Mark
Hamer.)
- Die moderne Herzforschung erkannte auch eine neue Risikopopulation: Wer schnarcht, lebt
gefährlich - genauer: wer unter Apnoe ("nächtlicher
Atemstillstand") leidet. Die Schlafstörung sollte ernst genommen werden, da der
teilweise minutenlange Atemausfall den Blutdruck dramatisch in die Höhe treiben und das
Herz schädigen kann. Wer nachts schnarcht und sich tagsüber meist müde fühlt, sollte
nicht zögern, sich in einem Schlaflabor untersuchen zu lassen: Apnoe wird in neun von
zehn Fällen nicht erkannt. Die Behandlung - ein kleines Atemgerät - ist einfach und
effizient.
- Ein eigentliches Gesundheitsrisiko für das Herz ist auch der "Ärger mit dem
Ärger"
Wie gefährlich der Ärger für das Herz ist, verdeutlicht eine amerikanische
Langzeitstudie, bei der Menschen, die - in ihrem Leben zu "cholerischen
Reaktionen" neigten und sich schnell ärgerten, eine im Vergleich mit ihren ärger-
ärmer lebenden Zeitgenossen um das Siebenfache höhere Sterblichkeit zeigten. Die
permanente Inszenierung des Ärgers war danach für die Gesundheit sogar gefährlicher als
klassische Risikofaktoren wie Rauchen und Bluthochdruck. Es spielt dabei
überraschenderweise für das Herz keine Rolle, ob man den Ärger in sich
"hineinfrisst" oder beim Sich-Ärgern aus der Haut fährt.
Das heisst also: Nicht der Zorn als solcher, sondern ihn ausdrücken oder ihn zu
unterdrücken, schädigt die Gefässe.
Seien Sie also nett zu Ihren Mitmenschen. Feindselige Einstellungen der Umwelt
gegenüber, die Anderen verbal oder physisch angreifen , erhöht die Blutfette. (Karen
Matthews et al, Duke University Med.Center, Annals of Behavioral Medicine, Vol.20, 1998)
- Meditation und ähnliche Entspannungsmethoden haben auf das Herz eine
ähnlich beruhigende Wirkung wie die üblichen Beta-Blocker - nur ohne Nebenwirkungen.
- Eine regelmässige Mittagsruhe, Siesta verringert das Risiko an einer
koronaren Herzkrankheiten zu sterben um 37% (v.a. signifikant bei
berufstätigen Männern!)! Androniki Naska, PhD et
al., Arch Intern Med. 2007;167:296-301
In der Prävention gegen
Herz-Kreislaufkrankheiten gibt es die einprägsame Ziffernkombination
0.3.5. - 140 - 5.3.0.
0. bedeutet "kein Nikotin!"
3. täglich drei Kilometer gehen
5. fünf Portionen Früchte oder Gemüse pro Tag essen.
140 gibt das Ziel für den Blutdruck (systolisch weniger als 140 mmHg)
5. Gesamtcholesterin (unter 5 mmol/l)
3. LDL-Cholesterin (unter 3 mmol/l)
0. kein Übergewicht und kein Diabetes!
A-B-Typologie durch Friedman
und Roseman:
Diese Untersuchungen stammen zum grössten Teil aus medizinischen
Untersuchungen zu koronargefährdendem Verhalten. Die so genannte Typ-A-Persönlichkeit
hat zur Erklärung von Herz-Kreislauferkrankungen besondere Beachtung
gefunden (inzwischen weiss man, dass nicht jede Typ-A-Person einen Herzinfarkt
erleiden wird; auch die entspannteren Typ-B-Persönlichkeiten bleiben nicht von
koronaren Herzkrankheiten verschont).
Typ A Verhalten ist gekennzeichnet durch:
- Starke Wettbewerbsorientierung:
diszipliniert, tüchtig, verantwortungsbewusst, dominierend, aggressiv,
feindselig.
- Neigung zu extremer Verausgabung: verspannt, überlastet,
gestresst, immer in Zeitnot, ungeduldig.
- erhöhte Reizbarkeit und Gereiztheit im Zusammenhang mit
Neurotizismus und Tendenzen zu Angst und Depression.
- psychophysisches Risikoverhalten: unregelmässige Ernährung,
mangelnde Körperbewegung im Wechsel mit sportlichen Höchstleistungen, wenig
kontrollierter Genussmittelkonsum, Schlafdefizite.
Typ A ist ebenfalls durch ein spezifisches Muster von Coping-Strategien
gekennzeichnet, z.B. versucht er immer mehr in immer weniger Zeit zu erreichen.
Doch nicht die hohe Leistungsorientierung, sondern die defensive Komponente (Feindseligkeit)
hat sich in späteren Untersuchungen als das zentrale krankheitsfördernde
Merkmal herausgestellt.
Eine feindselige Haltung
gegen Mitmenschen führt zu einem höheren Herzinfarktrisiko als Fettleibigkeit,
Rauchen und hohe Blutfettwerte! Das fanden US-Psychologen heraus, die drei Jahre
lang 774 ältere Männer beobachteten. Durch permanente Antipathie führen sich
die Betroffenen selbst Stress zu. Dieser Stress könnte etwa zu schädlichen
hormonellen Reaktionen oder zu Herzrhythmusstörungen führen, vermuten die
Forscher. Knapp sechs Prozent der Probanden, die sich auf Grund eines
Fragebogens als sehr feindselig erwiesen hatten, bekamen in dieser Zeit eine
Erkrankung der Herzkranzgefässe. In einer zweiten Studie wurden 792 ältere
Frauen beobachtet: Die Gruppe mit der grössten Feindseligkeit hatte eine
doppelt so grosses Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden wie die Gruppe mit der
kleinsten Feindseligkeit (Am J Epidemiol 2002 Dec 15;156(12):1092-9).
das Risiko berechnen
Für die
Berechung des kardiovaskulären Risikos gibt es verschiedene Instrumente (PROCAM,
EU-Score, Framingham Score).
Der am besten validierte Score ist der Framingham
Score. Gleichzeitig ist bekannt, dass auch das Vorhandensein eines metabolischen
Syndroms das Risiko für eine koronare Herzkrankheit erhöht,
aber mit dem Framingham Score lässt sich das Risiko präziser vorhersagen.
(Metabolic Syndrome vs
Framingham Score for Prediction of Coronary Heart Disease, Stroke, and Type 2
Diabetes mellitus. Wannamehtee SG et al. Arch Intern Med 2005; 165: 2644-50:
Das metabolische Syndrom hingegen ist ein
genauerer Prädiktor für das Auftreten eines Diabetes mellitus.).
Framingham-Studie

Punkte und 5-Jahreswahrscheinlichkeit (%) für das Auftreten einer KHK (koronarern
Herzkrankheit):
|
Punkte |
% |
Punkte |
% |
Punkte |
% |
Punkte |
% |
|
0 bis 1 |
< 1 |
9 |
2 |
17 |
6 |
25 |
14 |
|
2 |
1 |
10 |
2 |
18 |
7 |
26 |
16 |
|
3 |
1 |
11 |
3 |
19 |
8 |
27 |
17 |
|
4 |
1 |
12 |
3 |
20 |
8 |
28 |
19 |
|
5 |
1 |
13 |
3 |
21 |
9 |
29 |
20 |
|
6 |
1 |
14 |
4 |
22 |
11 |
30 |
22 |
|
7 |
1 |
15 |
5 |
23 |
12 |
31 |
24 |
|
8 |
2 |
16 |
5 |
24 |
13 |
32 |
25 |
ESC Score¹
10-Jahres-Risiko für tödliche kardiovaskuläre Krankheiten in europäischen
Regionen mit niedrigem kardiovaskulärem Krankheitsrisiko (z.B. Schweiz):

Dieser Score ist sehr brauchbar in der täglichen (Hausarzt-)Praxis: Man kann
gut ersehen, ob z.B. die Bestimmung des Cholesterins überhaupt einen Sinn
macht. Man sieht auch schnell die Wertigkeit der verschiedenen Risikofaktoren
(z.B. Rauchen gegenüber Blutfetten oder Blutdruck), was sich also lohnt zu
behandeln.
Mit positiver Familienvorgeschichte für KHK muss man das Risiko etwa
verdoppeln. (¹ DeBacker G et al. European guidelines on
cardiovascular disease prevention in clinical practice. The Third Joint Task
Force of European and other Societies on Cardiovascular Disease Prevention in
Clinical Practice (constituted by representatives of eight societies and by
invited experts) executive summary. Eur Heart J 2003; 24: 1601–10.)
Risikoberechnung der koronaren Herzkrankheit unter
www.chd-taskforce.de : PROCAM Risk
Calculator (hier ist auch Familienrisiko eingeschlossen) und speziell für Frauen: Framingham Risk
Assessment.
oder hier: www.riskscore.org.uk
Nach einem akuten Koronarsyndrom (Herzinfarkte mit oder ohne
ST-Veränderungen, instabile Angina pectoris) lässt sich auf Grund der
Ergebnisse der Beobachtungsstudie GRACE (Fox KA et al.
Prediction of risk of death and myocardial infarction in the six months after
presentation with acute coronary syndrome: prospective multinational
observational study (GRACE)). BMJ 2006 (25. Novemeber); 333: 1091-6)
mit relativ einfach zu ermittelnden Angaben das Sterbe- und Reinfarktrisiko
berechnen. Das vereinfachte GRACE-Modell kann als Rechner vom Internet
heruntergeladen werden: www.outcomes.org/grace
.
Risikofaktor: schneller Herzschlag
Die Herzfrequenz ist ein noch viel zu wenig beachteter kardiovaskulärer
Hauptrisikofaktor. Nach dem alter, dem männlichen Geschlecht, der genetischen
Prädisposition und der Hypertonie sollte die Herzfrequenz bereits an fünfter
Stelle der wichtigsten Risikofaktoren aufgeführt werden.
Es ist davon auszugehen, dass allen Menschen
gewissermassen ein Kapital von rund drei Milliarden Herzschlägen auf den
Lebensweg mitgegeben wird!
Wer sparsamer damit umgeht, lebt länger, wer verschwenderisch ist,
entsprechend kürzer. Mit einem Puls von 80 Schlägen pro Minute sind 71
Lebensjahre möglich, mit einer Frequenz von 100 dagegen nur 57 Jahre! Mit einer
Herzfrequenz von 60 lässt sich ein Alter von 96 Jahren, mit etwas Sport und
einem Ruhepuls von 50 gar von 115 Jahren erreichen! Auch bei Tieren ist
übrigens die Lebenszeit frequenzabhängig. Kleine Tiere wie Mäuse mit einem
Puls von 400 bis 500 Schlägen pro Minute werden nur 3 bis 4 Jahre alt, dagegen
Elefanten mit einer Herzfrequenz von etwa 30 und Wale (6 bis 40 pro Minute) 30
Jahre.
Warum ist eine geringe Herzfrequenz so vorteilhaft? bei langsamem Herzschlag
dauert die Diastole länger. Eine geringe Herzfrequenz verbessert die
Koronarperfusion, weil sich der Koronarfluss weitgehend auf die Diastole
beschränkt, und vermindert überdies den Sauerstoffverbrauch des Herzmuskels.
Ein erhöhter Puls verstärkt dagegen den oxidativen Stress und den Umbau des
Herzens (Remodeling). Das Herz dilatiert (erweitert sich) also bei einer
Tachykardie (hoher Puls) schneller als bei einer Bradykardie (langsamer Puls).
Copyright© by Dr. med. Thomas Walser, CH-8004 Zürich
Last updated 01.07.2010
Die Auskünfte in dieser Homepage erfolgen unverbindlich und ohne rechtliche Konsequenzen zu meinem Nachteil. Eine konkrete Beurteilung ist lediglich in Kenntnis des Einzelbestandes
möglich (siehe auch Disclaimer).
|