Die Fibromyalgie wird subjektiv vom Patienten überwiegend als chronisches Schmerzsyndrom präsentiert, bei dem Muskel- und Skelett-Schmerzen und Morgensteifigkeit im Vordergrund stehen. Müdigkeit, Schlafstörungen und psychische Störungen (in 30 bis 60%, je nach Studie: Depressionen und Angststörungen v.a.) sind häufige Begleitsymptome.
Interessant sind die fast gleiche Symptomatik und Klinik der FM mit dem Chronic-Fatigue-Syndrom (CFS)! Beim CFS wird aber der Schwerpunkt auf das Symptom Müdigkeit und Erschöpfung gelegt, während bei der FM Muskelschmerzen und Muskelschwäche in den Vordergrund gestellt wurden. Die sehr grosse Gemeinsamkeit weisen die beiden Syndrome übrigens auch bei den bevorzugten Hypothesen zur bislang noch ungeklärten Ursache (viele Jahre lang wurden sie als Folge einer protrahiert verlaufenden Virusinfektion aufgefasst - dann auch umwelttoxisch bedingt oder/ und als Autoimmunkrankheiten).

 

 

Diagnose

Nach den inzwischen weltweitanerkannten Diagnosekriterien des American College of Rheumatology werden als subjektive Beschwerden obligat Rückenschmerzen gefordert sowie der "wide spread pain" (rechte und linke Körperhälfte, oberhalb und unterhalb der Taille). Erhärtet wird die Diagnose dann, indem man mit definiertem Druck mindestens 11 von 18 Tender Points (Schmerzpunkte) findet (die peripheren an Kieferwinkel, Hand und Fuss sind weggefallen - siehe Abb.1):

 

Fibromyalgie - Tender PointsAbb.1 Lokalisation der Druckpunkte:
Sie liegen im Übergangsbereich von Muskeln zu Sehnen, und zwar in folgenden Regionen:
  • Os occipitale
  • Knochen-Knorpel-Grenze 2.Rippe
  • Lange Bizepssehne
  • M.trapezius
  • Epicondylus radialis
  • M.erector trunci
  • Crista iliaca
  • Trochanter mayor
  • Pes anserinus

 

 

Ursache

Zuvor müssen entzündliche und degenerative Gelenkerkrankungen, beginnende Kollagenosen (Bindegewebskrankheiten), Muskelerkrankungen sowie die Hypothyreose (Unterfunktion der Schilddrüse) ausgeschlossen sein.

Dann kann auch eine allgemeine gewebliche Hypermoblität dieselben Symptome hervorbringen (Hinweise wären massive Dehnbarkeit und Überstreckbarkeit von Gelenken: Daumen kann bis zum Unterarm heruntergebogen werden; die Ellbogen- und Kniegelenke sind über die Horizontale aus überstreckbar).

Hatten früher viele Ärzte den Eindruck, bei den Fibromyalgie-Patienten handle es sich nur um "nörgelige Psychos", wird dies durch neue Erkenntnisse klar widerlegt. Verschiedene sensorische Schwellen (wie Schmerzempfindlichkeit oder Hörschwelle) sind messbar herunterreguliert. Man hat bei den FM-Patienten in Haut und Muskelgewebe Antikörper gegen Serotonin-Rezeptoren nachgewiesen, auch veränderte Serotoninwerte in deren Gehirnrückensmarksflüssigkeit (Pongratz D, Späth M, 2001 Fibromyalgia. Fortschr Neurol Psychiatr, 69(4): 189-193).

Rüger und Schüssler, 1994 fassen die Fibromyalgie als eine psychosomatische Krankheit auf, die eine «letzte Endstrecke von ausserordentlich unterschiedlichen vorangehenden Entwicklungen im biologischen, psychologischen und sozialen Bereich» darstellt. In einem neueren kritischen Editorial mit dem Titel «Fibromyalgie - ein Artefakt?» hat Raspe die aktuelle Diskussion zur Fibromyalgie zusammengefasst. Er hob hervor, dass vom American College of Rheumatology (ACR) zwar weltweit genutzte Klassifikations-Kriterien veröffentlicht wurden, dass jedoch ein nosologisches Konzept und verlässliche diagnostische Merkmale fehlen. «Wir finden in der Bevölkerung keine Fibromyalgiekranken, wie wir Patienten mit Hüftgelenksfrakturen oder einer klassischen CP finden. Wir finden nur Personen, die den einen oder anderen - unvollständig überlappenden - Satz von Kriterien erfüllen. (...) Denn die ACR-Kriterien der Fibromyalgie schützen zwar davor, Kranke mit oligotopen regionalen Störungen einzubeziehen, sie schliessen aber keineswegs jene Patienten aus, bei denen man besser ein undifferenziertes Schmerzsyndrom oder eine multiple psychosomatische Störung diagnostizieren würde».
Die aktuelle Fibromyalgie-Diskussion ist durch neuere psychoneuroimmunologische Studien und den Nachweis von Serotoninantikörpern beflügelt worden, was aber auch Verwirrung stiftete:

  • Die Virusinfektion als Ursache von CFS und FM regte psychoneuroimmunologische Studien mit der Hypothese an, dass psychische Einflüsse (etwa ungünstige Stressverarbeitung) den Verlauf bestehender Infektionen ungünstig beeinflussen. Es liegt bereits eine geradezu unüberschaubare Vielfalt von Studien vor, die den Einfluss psychischer Faktoren auf den Verlauf von Infektionskrankheiten zum Inhalt haben.
  • Neue Erkenntnisse aus der Hirnforschung haben Mediziner wie der Mainzer Ulrich Egle auf die richtige Spur geführt: Sie konnten feststellen, dass bei Fibromyalgie-Patienten die Schmerz- und Stressverarbeitung im Gehirn nicht richtig entwickelt ist. Die Folge: Sie spüren Stress als körperlichen Schmerz. Und ihre Schmerzschwelle liegt bedeutend tiefer als bei Gesunden. Das gilt auch für andere Sinneseindrücke: Fibromyalgie-Patienten reagieren oft sehr empfindlich auf Gerüche, Kälte, grelles Licht und Lärm. Das Schmerzzentrum im Gehirn muss sich beim Kleinkind erst entwickeln. Das klappt nicht richtig, wenn es während der Entwicklungsphase unter starkem Stress steht. Zum Beispiel: Die Mutter kann sich nicht richtig um das Baby kümmern, weil sie an einer Kindbett-Depression leidet. Oder das Kind erleidet Schmerzen durch eine Operation oder Misshandlung. Typisch für diese Patienten ist, dass der Kontakt zu nahestehenden Menschen oft über Jahre von Stress geprägt ist. Sie stellen oft hohe Leistungsansprüche an sich selbst und leiden häufig unter Ängsten und Depressionen. Zudem haben sie oft ein geringes Selbstwertgefühl und können schlecht mit Konflikten umgehen. 
    Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde eine neue Therapie entwickelt. Die Patienten besuchen rund vierzig gruppentherapeutische Sitzungen, in denen sie ihre Stresserfahrungen analysieren, ein Schmerztagebuch führen und lernen, mit dem Stress richtig umzugehen. Das ist nicht einfach und braucht viel Zeit. Doch der Erfolg ist beeindruckend: Ein Jahr nach Therapieende sind über die Hälfte von Egles Patienten in Mainz praktisch schmerzfrei. Bei weiteren 15 Prozent liessen die Beschwerden deutlich nach. Neben verschiedenen deutschen Kliniken hat jetzt auch eine Schweizer Klinik die Mainzer Therapie übernommen: Das Rehazentrum Leukerbad arbeitet seit 2003 nach diesem Konzept. 
  • Ein weiterer Erklärungsansatz geht von den Serotonin-Antikörpern beim FM-Syndrom aus. Die Arbeitsgruppe von Berg in Tübingen hat mehrere Arbeiten vorgelegt, bei denen Antikörper gegen Serotonin bei Fibromyalgie-Patienten nachgewiesen wurden. Auch andere Forscher fanden eine ganze Reihe von Neuromodulatoren, die bei FM-Patienten pathologische Werte zeigten, unter anderem einen erniedrigten Serotoninspiegel. Entsprechend wurde die Fibromyalgie als neuroendokrinologische Autoimmunerkrankung aufgefasst. Andere Rheumatologen haben diesem Erklärungsmodel vehement widersprochen, weil der Nachweis der Serotoninantikörper nicht für die Fibromyalgie spezifisch sei. Jedoch muss man anfügen, dass diese Befunde für einen ursächlichen Zusammenhang zwischen Fibromyalgie und einer Serotonin-modulierten chronischen Spannungsänderung der neuentdeckten faszialen glatten Muskelzellen sprechen (siehe zusammengefasst bei Schleip R, Faszien und Nervensystem, Osteop Med, 2003/1: http://www.somatics.de/Osteop_Mediz/Faszien.htm ). Es ist schon seit längerem bekannt, dass Serotonin die Schmerzschwelle von marklosen interstitiellen Rezeptoren verringert (Mitchell & Schmid 1977). Dies könnte bedeuten, dass es sich bei der FM weniger um eine motorische Fehlsteuerung (i.S. einer faszialen Tonusänmderung) handeln könnte, sondern eher um eine primär sensorische Dysfunktion.

Die kurz geschilderten bisherigen Ergebnisse zeigen, dass psychoneuroimmunologische Forschungszugänge und Erklärungsmodelle bei CFS und FM kontrovers diskutiert werden. Die Annahme ist naheliegend, dass komplexe Interaktionen von Nervensystem, Immunsystem und endokrinem System wesentlich sind.

Bei Fibromyalgie findet man häufig Konfliktsituationen folgender Art:

  • Überforderung mehr auf psychischem als auf körperlichem Gebiet, obwohl letztere nicht selten in den Vordergrund gestellt wird
  • Angst, mit irgendeiner Situation nicht fertig zu werden
  • Unzufriedenheit mit der vorliegenden Situation
  • Vermeintliche Ungerechtigkeiten, die einem widerfahren
  • Leiden unter einer Partnerbeziehung
  • Verlustsituation durch Tod eine nahen Angehörigen, Auszug oder Heirat der Kinder, Zerbrechen einer Liebesbeziehung, Geschäfts- oder Berufsaufgabe
  • "Entwurzelung" (Vertreibung, Flucht, Wegzug aus der gewohnten Umgebung)
  • Besondere Erlebnisse (seelische Schockzustände, Enttäuschungen usw.), auch in der frühen Vorgeschichte.
    Kein Zusammenhang wurde mit früherem sexuellen Missbrauch gefunden (http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=230&tocExternalID=1585).
  • Anhaltspunkte für depressive Verstimmung

 

 

 Therapie

  • Essentiell ist es, Betroffene vor falschen Therapien zu bewahren. FM-Patientinnen werden beispielsweise wesentlich häufiger als Gesunde oder Patienten mit chronisch entzündlichen Erkrankungen gynäkologisch operiert - klar, wenn's überall weh tut, kann auch der Bauch schmerzen. Auch bei bekannter Diagnose wird häufig überflüssig operiert: besonders Handgelenke ("Karpaltunnel-Syndrom"), Ellbogen, Knie und Bandscheiben.
    Warnen möchte ich vor einigen ausgefallenen vermeintlich "alternativen" Therapieverfahren wie der "Colon-Spülung", dem sogenannten "Öllutschen", der "Instinkto-Therapie" oder der Elektroakupunktur nach Voll, um nur einige zu nennen. Es ist zwar verständlich, dass sich FM-Patienten auf eigene Faust ungesicherte Therapien suchen, wenn ihnen der Arzt nicht helfen kann oder sie gar nicht beachtet. Die Gefahr ist aber gross, das Ganze nur zu verschlimmern, da es zu schweren Gesundheitsstörungen wie allergischen Reaktionen, Fieber, Blutveränderungen oder Nierenschäden kommen kann - und auch die grossen psychischen Anteile dabei meist vergessen gehen.
  • Auch medikamentös läuft einiges schief: Über 40% der Betroffenen schlucken Antirheumatika (die wirken nicht, da schliesslich keine Entzündung vorliegt.). Nicht indiziert sind auch einfache sowie starke Schmerzmittel. Die einzig wirksame schulmedizinisch-medikamentöse Therapie ist mit Antidepressiva (niedrig dosiertes Amitriptylin, abends 10 bis 20mg oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, z.B. Fluoxetin - Studie ergab nach 12wöchiger Behandlung bei guter Toleranz signifikante Vorteile in bezug auf Schmerz, Müdigkeit und Depression, weniger überzeugend in Bezug auf die Zahl aktiver Schmerzpunkte und den "total myalgie score". Schön und gut, aber was wird denn da eigentlich behandelt? Dass Antidepressiva bei derartigen unklaren und unerklärten Syndromen helfen, überrascht nicht. Alles andere aber bleibt so unklar wie zuvor! - Arnold LM, et al. A randomized, placebo-controlled, double-blind study of Fluoxetine in the treatment of women with fibromyalgia. Am J Med 2002;112:191-7).
    Hierhin gehört sicher auch die Wirksamkeit von Tai Chi. In grossen Studien erhielten die Patienten zweimal wöchentlich eine Stunde Tai-Chi und wurden angehalten täglich 20 Minuten daheim zu üben. Dies verbesserte die ganze Situation enorm (Wang C. et al. A randomized trial of Tai Chi for Fibromyalgia. New Engl J Med 2010;363: 743-54.).
  • Was hilft ist auch Bewegung! Man weiss, dass Inaktivität und Schonung - typische Reaktion des Patienten auf die Beschwerden - die Symptome kräftig verstärken. Ein mildes Fitnesstraining steigert die Beweglichkeit und funktionelle Kapazität und mildert etwas den Schmerz und die Depressivität, dies aber meist erst nach 6 bis 12 Monaten - Geduld lohnt sich also! (http://bmj.com/cgi/content/full/325/7357/185).
    Eine Studie von 132 PatientInnen verglich drei monatiges vorgeschriebenes, abgestuft aerobes Trainingsprogramm mit Standard-Dehungs- und Entspannungsübungen. Eindeutig überlegen war das (aktivere?) aerobe körperliche Training. (Richards SCM, Scott DL. Prescribed exercise in people with fibromyalgia: parallel group randomised controlled trial. BMJ 2002;325:185-7)
  • 70% aller FM-Patienten haben zusätzlich auch ein Myosascial Pain Syndrom (MPS). D.h. FM kann auch als begleitende Missempfindung von ausstrahlenden Schmerzen aus sog. Triggerpunkten in umliegenden Muskeln entstehen. Eine Therapie mittels manueller Triggerpunkttherapie zeigt aber nur einen verzögerten und geringen Erfolg.
  • Kryotherapie (Ganzkörper-Kältetherapie: Man begibt sich in Badekleidung in eine Kammer, die einer Sauna ähnlich ist. Dort herrschen minus 110 Grad Celsius, die eineinhalb bis drei Minuten gefahrlos ausgehalten wird.) kann die Beschwerden für Stunden bis wenige Tage lindern oder teilweise völlig zum Verschwinden bringen. Diese Zeitspanne wird dann für intensive Krankengymnastik genutzt, die wegen der Schmerzen sonst nicht möglich ist. Zahlreiche Rheumakliniken vor allem in Deutschland verfügen über solch eine Kältekammer (erste in der Schweiz im Ärztehaus Cristal in Bad Ragaz).
  • Eine dreimonatige salzarme und streng vegetarische (Veganer) Diät kann neben dem Allgemeinbefinden und der Schlafqualität auch die Schmerzintensität und Gelenkigkeit deutlich verbessern (Vegan diet alleviates fibromyalgia symptoms. Kaartinen K et al., University of Kuopio, Finland. Scand J Rheumatol 2000;29(5):308-13).
  • Daneben muss ein multimodales Therapiekonzept auch psychotherapeutische Elemente enthalten. Insbesondere eine veränderte Schmerzbewertung durch kognitive Umstrukturierung (Coping-Strategien) kann dem Patienten sehr helfen. Eine langfristige, offene Begleitung durch den Hausarzt ist zentral. Auch die Schlafstörungen müssen behandelt werden, denn die können die Schmerzsymptomatik ebenfalls verstärken. Physikalische Massnahmen wie die lokale Anwendung von Wärme können ebenfalls von Nutzen sein.
  • Aufgrund der Erkenntniss, dass bei Fibromyalgie-Patienten die Schmerz- und Stressverarbeitung im Gehirn nicht richtig entwickelt ist (siehe oben)  hat der Mainzer Fibromyalgie-Spezialist Ulrich Egle eine neue Therapie entwickelt. Diese funktioniert so: Die Patienten besuchen rund vierzig gruppentherapeutische Sitzungen, in denen sie ihre Stresserfahrungen analysieren, ein Schmerztagebuch führen und lernen, mit dem Stress richtig umzugehen (siehe auch weiter oben). Allerdings können auch andere Krankheiten die typischen Fibromyalgie-Schmerzen auslösen. Zum Beispiel: entzündliches Rheuma, chronische Darmentzündungen, Schuppenflechte, Stoffwechselstörungen oder eine Zeckeninfektion (Borreliose). Fachleute sprechen in diesen Fällen von einer sekundären Fibromyalgie. Hier hilft die Mainzer Therapie nicht. Der Arzt muss die Grunderkrankung behandeln. 
  • Die Symptome die das FM beinhaltet sind für jedes Individuum sehr speziell und zeigen klare und eigenartige Abhängigkeiten. Deshalb könnte hier höchst wahrscheinlich auch die klassische Homöopathie helfen (Adressen via SVHA, Schweizerischer Verein homöopathischer ÄrztInnen, www.swiss-homeopathy.ch).

Gute Site einer Selbstbetroffenen: www.fibromyalgie-online.ch/

+ hier mit Forum: http://www.fibromyalgie-aktuell.de/ !

Schweizerische Fibromyalgie-Vereinigung, Postfach 68, 1732 Arconciel, Telefon 026 413 00 13, Auskunft in Deutsch: Mittwoch, 8 bis 11 Uhr, Fax 026 413 00 14, www.fibromyalgie.ch , info@fibromyalgie.ch .

Rehazentrum, 3954 Leukerbad, Telefon 027 472 51 11, Telefax 027 472 52 30, psychologie@rzl.ch .

Selbsthilfegruppen: Stiftung KOSCH, Tel. 0848 810 814

Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland, Tel. 01 941 71 00

 

 

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Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich kein "Spezialist" für obiges Thema bin. Es interessiert mich aber im bescheidenen Rahmen meiner hausärztlichen Tätigkeit. Melden Sie sich nicht in der falschen Hoffnung in meiner Sprechstunde an, um Patentrezepte zu erhalten.

Last updated 31.08.2010


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