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atopische Dermatitis
Der Begriff "Neurodermitis" ist eigentlich irreführend, da er
impliziert, dass sie dünnhäutiger, übersensible Menschen sind. Man konnte
jedoch in Studien nachweisen, dass im Gegenteil sich die "Neurodermitiker"
in sozialen Belastungssituationen sogar robuster zeigten als der
Bevölkerungsdurchschnitt.
Ebenfalls hartnäckig hält sich die These von der typischen "Atopikermutter",
die mit verdeckt feindseligem, überbehütendem und psychisch unreifem Verhalten
den Ausbruch der Erkrankung fördere. Auch dies wurde in grossen Studien
widerlegt.
Psychische Faktoren können aber die atopische Dermatitis beeinflussen: Das
erkrankte Kind kann stark das Familienleben belasten und oft zu Aggressionen
führen, beispielsweise dadurch, dass das Kind nachts im Bett der Eltern
schlafen darf und damit deren sexuelle Beziehung stört. Auch fühlen sich die
Geschwister benachteiligt, wenn das hautkranke Kind ständig eine
Sonderbehandlung erhält.
Diese Punkte können atopische Dermatitiker helfen, mit ihrer Krankheit besser umzugehen:
- Rauchen Sie als Eltern nicht (und zwar nicht in der gesamten Wohnung - auch nicht in
den Küchenabzug z.B.) Ebenfalls sollte die Mutter auch nicht in der
Schwangerschaft rauchen oder passivrauchen. Dies führt nicht nur zur
bekannten Zunahme von Luftwegsinfektionen beim Kind, sondern auch zum
Auftreten einer Neurodermitis!
- Stillen Sie Ihr Baby mindestens sechs Monate. Damit vermindern Sie das Risiko, dass es
auch an atopischer Dermatitis, Asthma oder Heuschnupfen erkrankt.
Nachher "zufüttern", aber nicht Hühnerei, Nüsse und Banane. Und
auch kein Fisch, Tomate, Zitrusfrüchte und kein Soja! Erlaubt ist
Kartoffeln, Karotte, Apfel und Weizen. Auch noch Reis, Birne, Hühner- oder
Putenfleisch.
- Die Mutter eines Kindes mit hohem Risiko für atopische Dermatitis kann 2
bis 4 Wochen vor Geburt und während der Stillzeit und nachher oder bereits
während des Stillens das Kind für 6 Monate Lactobacillus rhamnosus
(oder auch Lactobacillus GG genannt) zu sich nehmen. Dies reduziert die
Chance zur Erkrankung auf 50%! (Marko Kalliomäki et al,
Probiotics in primary prevention of atopic disease: a randomised
placebo-controlled trial, Lancet 2001; 357: 1076-79: http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140673600042598/abstract)
- Dem Kleinkind sollte bereits ab dem 9. Lebensmonat mindestens einmal
wöchentlich - aber eher mehrmals - Fisch gegeben werden. Später
können auch Fischölkapseln gegessen werden. (J
Epidemiol Community Health published online 6 August 2009
(doi:10.1136/jech.2008.084921) © 2009 by the BMJ Publishing Group
Do early intake of fish and fish oil protect against eczema and
doctor-diagnosed asthma at 2 years of age? A cohort study. Torbjørn Øien,
Ola Storrø and Roar Johnsen.)
- Sauberkeitsfimmel macht krank! Vermeiden Sie alkalische Seifen oder Duschgels. Verwenden Sie nur
rückfettende und ph-neutrale. Die Basler Präventivmedizinerin Charlotte
Braun-Fahrländer konnte bereits zeigen, dass Stallschmutz Allergien bei
Kindern verhindern kann. Jetzt doppeln englische Forscher nach: Sie konnten
zeigen, dass übertriebene Hygiene in den ersten Lebensmonaten Ekzeme und
Asthma in der späteren Kindheit fördern. Je mehr die Kinder mit Dusch- und
Badezusätzen und Seifen in Kontakt kamen, desto eher litten sie später
unter den Symptomen. Für die Studie untersuchten die Ärzte rund 1000
Kleinkinder im Alter bis zu dreieinhalb Jahren. (ARCHIVES
OF DISEASE IN CHILDHOOD)
- Nehmen Sie Ölbäder, duschen und baden Sie lauwarm. Im Bad sollten Sie
solange verweilen, bis die Finger und Zehen faltig zu werden beginnen.
- Cremen Sie sich nach dem Baden oder Duschen ein
- Kratzen Sie nicht wild drauflos: Klopfen, Kneifen, Klatschen tut es auch.
- Verwenden Sie Kratzblöckli, um zu klopfen oder auf dem Blöckli zu kratzen (dienen
normalerweise dazu, Schleifpapier festzuhalten)
- Vermeiden Sie Wolle. Tragen Sie lieber lockere Baumwollkleider als Synthetik. Entfernen
Sie die Etikette.
Zur Unverträglichkeit von Wolle: Es kann tatsächlich sein, dass eine
Wolle-Unverträglichkeit ("juckender Wollepullover") vorliegen
kann. Leichte Wolljacken, "Ärmellose" etc. können jedoch u.U.
sehr gut auch auf der nackten Haut getragen werden. Nicht jede Wolle, Färbung,
Verarbeitung, Faser etc. ist gleich. Ein heute noch immer stark unterschätztes
Problem stellen die Waschmittel (separate Wollwaschmittel) dar, die ausnahmslos
alle parfümiert (Gewebe-Neuverschmutzung!) sind. Ich empfehle deshalb,
Kleidungsstücke aus Wolle mit OMO Sensitive zu waschen. (Lever selbst
empfiehlt im Gegensatz dazu ein potentiell allergieauslösendes
Wollwaschmittel aus dem eigenen Konzern "zum Schutz des
Gewebes"...)
- Tragen Sie im Winter mehrere dünne Schichten Kleider. Ziehen Sie zum Beispiel den
Pullover aus, wenn es (auch nur kurz) zu warm wird.
- Halten Sie das Schlafzimmer kühl.
- Weichspüler spielen jedoch keine Rolle. In einer Studie der Wilhelm-Uni
Bonn zeigte sich sogar, dass Atopiker davon profitieren, wenn ihre Wäsche
mit Weichspülern behandelt wird, weil sie die Textilfasern mit einem
Gleitfilm bedecken, der die Haut vor Reibungswiderständen und damit auch
vor entzündungsfördernden Reizen schützt.
Aufgepasst aber: Sämtliche auf dem Schweizer Markt erhältlichen Weichspüler
sind (zwangs)parfümiert und für Neurodermitiker (Atopiker) nicht geeignet!
Das zur Zeit einzig empfehlenswerte Waschmittel OMO Sensitive ohne Parfüm,
Farbstoffe und optische Aufheller. Für sämtliche anderen Produkte (Ariel,
normales OMO, Radion, Maga, Niaxa, Dash etc.) gilt speziell für
Neurodermitiker "Hände weg!" - ganz abgesehen von der unnötigen
zusätzlichen Gewässerverschmutzung, welche diese Vollwaschmittel erzeugen.
Aus umweltmedizinischer Sicht ist vor allem die gesamte Duftstoffproblematik
(vgl. MCS) ein zentrales Problem.
- Gehen Sie in die Sauna, treiben Sie Sport (fördert das Schwitzen)
- Farb-, Duft- und Konservierungsstoffe in der Nahrung spielen auch eine grosse
Rolle. Es ist also ratsam, auf Süsswaren, Eier, Räucherfleisch, Dosengemüse,
Marmelade und andere Nahrungsmittel zu verzichten, die solche Zusatzstoffe
enthalten.
Stellen Sie die Ernährung auch um, wenn der Facharzt eine Nahrungsmittel-Allergie (siehe
gleich anschliessend) nachweist.
- Oolong-Tee, drei Tassen täglich können die atopische Dermatitis in 63%
nach einem Monat mässig bis deutlich verbessern.
- Noch ein sehr wichtiger Punkt im Zusammenhang mit atopischer Dermatitis, welchen Hautärzte
leider zu 95% nicht ansprechen: Hautkranke ziehen sich häufig sexuell vom Partner
zurück, weil sie fürchten, abstossend zu wirken. Wichtig ist hier, zusammen mit dem
Hausarzt/-in Strategien zu erarbeiten, wie Sie Ihr Nähe-Distanz-Problem mit Ihren
Sexualpartnern ansprechen können. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass sich durch konkrete
Äusserungen Enttäuschungen gar nicht erst aufstauen. Ausserdem können die Partner die
Hautkrankheit meist besser akzeptieren als die Betroffenen selbst, die ihre Hautläsionen
oft völlig überschätzen.
Nahrungsmittelallergie
Etwa jedes 3.Kind mit atopischer Dermatitis hat
eine Nahrungsmittelallergie (Ein Hautarzt sollte also vielleicht
abklären, ob das Kind ein "Atopiker" ist (d.h. Allergieanlagen hat)). Nach
Genuss bestimmter Speisen verschlechtert sich in diesen Fällen sofort der
Ekzembefund (allergische Reaktion vom Soforttyp). Auf der Hitliste ganz vorne stehen
Hühnerei und Kuhmilch, es folgen Weizen, Erdnüsse, Fisch und
Soja.
Bei spezifischem Verdacht auf ein bestimmtes Nahrungsmittel lässt man dieses 5-7 Tage
völlig weg. Besteht kein spezifischer Verdacht wird 7-14 Tage lang eine sog.
oligoallergene Basisdiät gegeben: das wäre a) Getreide (Reis), b) Fleisch (Lamm, Huhn),
c) Gemüse (Blumenkohl, Broccoli, Gurke), d) Obst (Birne, Banane), e) Fett
(Sonnenblumenöl, milchfreie Margarine), f) Getränke (Mineralwasser, Tee), g) Salz/Zucker
(wenig).
Nachher wird alle 3-4 Tage jeweils ein Nahrungsmittel (in normalerweise gewohnter Dosis)
wieder hinzugefügt.
Im Schulalter sind ca. 80% der Kinder gegen ein zuvor schlecht vertragenes Nahrungsmittel
wieder tolerant! Eine Ausnahme bildet die Fisch- und Erdnuss-Allergie, welche
ein Leben lang bleibt!
im Erwachsenenalter:
Haselnüsse sind die häufigsten Auslöser von Nahrungsmittelallergien bei
Erwachsnen in der Schweiz, vor Äpfeln, Walnüssen und Kiwis. Etwa ein Drittel
der Bevölkerung glaubt, unter einer Nahrungsmittelallergie zu leiden - die
realen Zahlen liegen jedoch wesentlich tiefre: Betroffen sind rund 2 bis 6
Prozent aller Kleinkinder und nur etwa 2 bis 4 Prozent der Erwachsenen.
Aber Achtung: Protonenpumpenhemmer und andere Magenschutz-Präparate können
Nahrungsmittel-Allergien auslösen oder verschlimmern. Der Grund: Sie reduzieren
die Magensäure so stark, dass man die Eiweisse aus der Nahrung nicht mehr
richtig verdaut. Diese unverdauten Eiweisse sensibilisieren den Körper. Das
kann zum Beispiel bei Milch, Getreide, Erdnüssen oder Karotten passieren, möglicherweise
auch bei Krustentieren und Eiern. Bei Menschen, die bereits eine
Nahrungsmittel-Allergie haben, können die Magenmittel die Allergie
verschlimmern: Betroffene reagieren dann schon bei viel geringeren Mengen des
allergenen Eiweiss.
Die Symptome einer Nahrungsmittelallergie sind vielfältig. Sie reichen vom
harmlosen Juckreiz im Mundbereich über Hautausschläge, Durchfall, Anschwellen
der Schleimhäute, Atemstörungen und
Beschwerden im Magen-Darm-Bereich bis zum allergischen (anaphylaktischen)
Schock, der tödlich enden kann. Meist ist beim Schock noch ein weiterer Faktor
involviert, beispielsweise Anstrengung oder Stress, Alkohol oder das Medikament
Acetylsalicylsäure (Aspirin).
Allergische Ursachen (IgE-vermittelt) liegen also beim Erwachsenen bei
Unverträglichkeiten nur noch höchst selten vor!
Dabei
ein Wort zur unseriösen Patientenabzocke mit den teuren IgG-Antikörpertests,
die ein Riesenblödsinn zum Nachweis von Nahrungsmittelallergien sind! Ein
echter Allergietest bestimmt eben nicht das IgG, sondern einen andere Klasse
von Antikörpern namens IgE. Diese verursachen allergische Symptome wie Jucken,
Urtikaria, laufende Nase oder brennende Augen. Wenn Sie heute Bananen essen,
haben Sie morgen IgG-Antikörper gegen Bananen-Eiweisse im Blut. Das ist eine
normale Reaktion des Immunsystems im Darm. Daraus aber eine
Lebensmittelallergie abzuleiten, ist barer Unsinn und Patienten-Verunsicherung!
Im Gegenteil schützen hohe IgG-Antikörper-Spiegel sogar vor Allergien! Obwohl
nur etwa 2% der Erwachsenen an Nahrungsmittelallergie leidet, glaubt nach
Umfragen jeder fünfte Erwachsene, daran zu leiden. Ein Riesenmarkt also für
Tests, die mehrere hundert Franken kosten können. Bei den umstrittenen Analysen
werden IgG-Antikörper gegen bis zu 280 Nahrungsmittel gemessen. Es folgen
mehrere Monate Meiden der "Allergenen" und sog. Rotationsdiäten...
ein teurer, aufwendiger und sinnloser Hokuspokus!
Von den 20% der Menschen, die an Nahrungsmittel-Unverträglichkeit
leiden, haben maximal 10% eine echte Nahrungsmittel-Allergie, 40% eine Kreuzreaktion
mit Pollen und 50% eine Fruktose-, Laktose- oder Histamin-Intoleranz.
Regulierungssignale fehlen
Die Signalkaskaden des Immunsystems, die zu der überschiessenden Reaktion
des Immunsystems bei atopischer Dermatitis führen, sind noch nicht eindeutig
erforscht. Eine der Hauptursachen bei der Entstehung der Neurodermitis scheint
jedoch das Fehlen bestimmter Regulierungssignale zu sein. Dabei handelt es sich
etwa um den Kontakt mit Bakterien, die den Magen-Darm-Trakt besiedeln, die
Magen-Darm-Flora. In der frühen Kindheit sorgen diese normalerweise dafür,
dass sogenannte TH1-Helferzellen (zelluläre Abwehr) im Blut die bis dato vorherrschenden
TH2-Helferzellen (humorale Abwehr) ablösen. Bei dieser "Umschaltung" spielen so
genannte dendritische Zellen (Desmosomen) eine Rolle, die ihren
"Immunzell-Kollegen" Teile von Bakterien auf ihrer Oberfläche präsentieren.
Bleibt dieses Regulierungssignal aus und dominieren die TH2-Helferzellen
weiterhin, stimulieren deren Botenstoffe die Produktion so genannter B-Zellen,
aus denen Antikörper-bildende Zellen werden. Das Abwehrsystem kann so verstärkt
auf Umweltallergene mit einer Bildung bestimmter Antikörper (IgE) reagieren.
Auch bei diesem Prozess spielen dendritische Zellen eine Rolle.
Für die Ursachen des atopischen Ekzems spielen Umgebungsfaktoren und Lebensumstände
eine wichtige Rolle. In einer grossen Studie konnte nun gezeigt werden (was schon länger
vermutet wurde), dass bei jüngeren Kindern bis zu 11 Jahren mit höherem Kalziumgehalt
des Wassers (hartes Wasser) die Wahrscheinlichkeit, klinisch ein Ekzem zu
entwickeln, steigt. Faktoren, die dazu führen könnten, sind die durch das Wasser
veränderte Barrierefunktion der Epidermis oder der Mehrverbrauch an Seifen, Duschgelen
etc. bei härterem Wasser. Damit wird einmal mehr auf die enorme Bedeutung der
Waschgewohnheiten bei Atopikern hingewiesen (wenig Seife, wenn, dann nur Syndets und
nachher Ureahaltige Lotionen).
Kortisonsalben?
Ja, aber nur kurzfristig beim sehr aktiven Schub - und nach bereits wenigen
(drei) Tagen wieder stoppen!
Genauer gesagt (siehe auch vorangehendes Kapitel): Wenn in der Haut kein
Gleichgewicht zwischen den Zusammenhalt der Hautzellen über die Desmosomen
einerseits und der Abschilferung mit Hilfe von Proteasen andererseits besteht,
wirkt sich das negativ auf die Schutz- und Barrierefunktion aus. Bei der
atopischen Dermatitis liegt häufig eine Änderung der Protease-Gene vor.
Dadurch sind die Proteasen, welche die Desmosomen auflösen, vermehrt aktiv. Ist
die Schutzfunktion dadurch erst einmal herabgesetzt, haben allergische Stoffe
ein leichtes Spiel. Seife übrigens, lange schon bekannt als ein ekzemverschärfender
Faktor, erhöht den pH-Wert der Haut und dadurch die Proteasen-Aktivität -
damit ist geklärt, weshalb Lauge so schlecht für Atopiker ist.
Kortisonsalben nun brechen die Hautbarriere auf, indem sie ebenfalls die
Proteasenaktivität vermehren! Allerdings spielen nicht nur innere Proteasen für
das Aufflammen eines Ekzems eine Rolle, sondern beispielsweise auch solche aus
Hausstaubmilben oder Bakterien. Bei einem schweren Aufblühen des Ekzems können
die Kortisonsalben gegen diese äusseren Proteasen Nutzen entfalten. In Phasen
milder Krankheitsaktivität dagegen überwiegt die Hautschutz beeinträchtigende
Wirkung des Kortisons. Sie kann schon nach dreitägiger Behandlung einsetzen.
Dies ist v.a. beim Säugling in den ersten sechs Lebensmonaten sehr wichtig, da
dort durch langzeitig angewendete Kortisonsalben das Immunsystem von der "humoralen
Abwehr" (TH2-Komponente) nicht in die "zelluläre Abwehr" (TH1)
wechselt (beim gesunden Kleinkind halten sich TH1 und TH2 nach dem zweiten
Lebensjahr die Waage) und damit den sog. "atopischen Marsch" auslöst,
d.h. eine allgemeine Verschlechterung der Atopie, heisst Allergieneigung, z.B.
tritt neben dem Ekzem nun auch eher ein Asthma auf!
Dass diese "Erkenntnisse" prompt dann in Studienresultaten
erscheint wenn die Pharmariesen Proteaseninhibitoren-Salben in der Pipeline
bereit haben, ist wohl kein Zufall! Früher (d.h. im Zeitalter der Euphorie um
die Kortisonsalben - und als man mit diesen auch noch Geld verdiente...) wurden
alternativ denkende Ärzte wegen ihrer Kritik an der Kortisontherapie
lächerlich gemacht!
Nützliche Adressen und Links:
- Verein ATOPS (Schweiz), Neurodermitis, Atopisches Ekzem und Asthma,
Postfach 418, 4142 Münchenstein. Telefon und Fax 061 411 75 35
http://privat.schlund.de/srock/neurodermitishp
- umfassende Informationen zur Neurodermitis, mit interessanten Links
http://www.neurodermitis.ch/ - ebenfalls
umfassend
http://www.sonneundmeer.ch/ Infos zur Therapie
mit Sonne und Wasser
Copyright© by Dr. med. Thomas Walser, CH-8004 Zürich
Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass ich kein "Spezialist" für obiges Thema bin. Es interessiert mich aber im bescheidenen Rahmen meiner hausärztlichen Tätigkeit. Melden Sie sich nicht in der falschen Hoffnung in meiner Sprechstunde an, um Patentrezepte zu erhalten.
Last updated 08.01.2010
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