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Krebsvorsorge - v.a. nicht mehr Rauchen!Dreissig Prozent aller Krebserkrankungen in sämtlichen Organen sind aufs Rauchen zurückzuführen! Wenn Sie sich einigermassen lieben, hören Sie mit dieser massivsten Schädigung Ihres Organismus auf >>> rauchen.htm
Krebsvorsorge - die Anti-KrebsdiätDreissig Prozent der Krebserkrankungen sind aufs Rauchen und 35 Prozent auf eine ungünstige Ernährung zurückzuführen. Das zeigen die verschiedensten epidemiologischen Studien. Somit könnten im Prinzip zwei Drittel der Krebse verhindert werden! Es ist nicht möglich mit einer Diät das Wachstum einer Krebsgeschwulst zu hemmen oder die Bildung von Ablegern (Metastasen) zu verhindern oder gar Tumore zu heilen. Hingegen kann man wenige Empfehlungen geben, welche das Krebsrisiko verbessern:
(aus EPIC, European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition = riesige europaweite Studie).
Krebsvorbeugung und -therapie durch genügend Bewegung und massvolles EssenBewegung und das Vermeiden von starker Fettleibigkeit sind auch ein nicht zu unterschätzender Schutz gegen Krebskrankheiten. Inzwischen gibt es Belege für diese Schutzwirkung gegen Darmkrebs, Krebs der Gebärmutter, sowie Brustkrebs nach der Menopause. Fettleibige bekommen mehr Bauchspeicheldrüsen-, Speiseröhren-, Nieren- und Gallenblasenkrebs. Man geht davon aus, dass vom Fettgewebe eine chronische unterschwellige Entzündung ausgehen kann. Und Entzündungen tragen dazu bei, dass gesunde Zellen zu Krebszellen entarten (permanente Überlastung des Immunsystems). Vielleicht ist dadurch auch die Prophylaxe von Aspirin auf gewisse Krebsarten zu verstehen. Was immer auch seine Wirksamkeit ausmachen mag: Sport ist gut gegen Krebs, nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch als Therapiemittel. Vor allem auch gegen die Fatigue, der Erschöpfung durch Krebs hilft am besten tägliche Bewegung und Entspannung. Den Körper in Schwung zu bringen hellt auch die Stimmung auf und steigert das subjektive Wohlbefinden - und auch das ist enorm wichtig für Krebspatienten.
Krebsvorsorge die alltäglichen Rhythmen beachtenNur wenn wir im Tages-, Wochen- und Jahresverlauf jene Erholungspausen einhalten, die uns biologisch vorgeschrieben sind, kann unser Organismus seine Funktionen wie beim resetting eines Computers immer wieder synchronisieren und Abweichungen vom Sollzustand (eben auch krebsartiges Ausflippen von Organzellen mit Abwehrvorgängen des Immunsystems) ausgleichen. Ignorieren wir diese Bedürfnisse, werden die Abweichungen immer grösser, und damit verliert auch der Organismus immer mehr die Fähigkeit von selbst in seine Ordnung zurückzufinden. Unsere vorgegebenen biologischen Rhythmen scheinen auch 90 Minuten lang zu
sein (wie die 90 Minuten Tiefschlafphasen nachts): 70 Minuten Aktivität, dann
20 Minuten Ruhe und Erholung. Mein Vorschlag: Alle 60 Minuten tagsüber 10
Minuten Rückzug und Pause. So stellen Sie ihren inneren Rhythmus wieder von der
Hamsterrad- zurück in die heilsame Ruhe-Frequenz und stärken so immens das
Immunsystem.
Azetylsalizylsäure (ASS) und KrebsEine weitere eindrückliche Eigenschaft des Weidenrindenextrakts kommt in letzter Zeit ans Licht: Aufgrund individueller Daten von mehr als 25'000 Patienten aus 8 Studien konnte man nachweisen, dass nach täglicher Einnahme von 75mg ASS während mindestens 5 Jahren die Todesfälle infolge Krebs um 34% abnahmen. Bei mehr Dosis nimmt diese Wirkung nicht mehr zu. Hauptsächlich bei Krebs von Magen-Darm (v.a Adenokarzinome), Lungenkrebs (ebenfalls Adenokarzinome) und Hirntumore wirkt die Porphylaxe durch ASS. Auch nach 20 Jahren ist mit etwa 20% weniger Krebstodesfällen noch ein Nutzen nachweisbar. Gefürchtete Nebenwirkung ist natürlich das erhöhte Risiko von Magen-Darm-Blutungen und Gastritis. (Lancet 2011;377:31)
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